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29C3 in Hamburg – Der Countdown läuft

Webseitenbanner für den 29C3

Es sind nur noch wenige Tage, bis der 29. Chaos Communication Congress in Hamburg seine Pforten öffnet. Ich habe die Ehre, auch in diesem Jahr wieder mit von der Partie sein zu dürfen. Zusammen mit dem Team von Forschung Aktuell / Computer und Kommunikation des Deutschlandfunks werde ich live vom Kongress berichten. Da so ein Event ja richtig vorbereitet sein will, haben wir uns natürlich auch ins Zeug gelegt. Kollege Kloiber hat den Teaser-Text geschrieben und ich habe es mir nicht nehmen lassen, ein wenig mit Final Cut Pro herumzuspielen: Ein flotter Trailer mit Bildmaterial aus den vergangenen Jahren. Viel Spaß beim Schauen! Weiterlesen

Dank Open Street Map zu verlässlichen Karten

Ich bin ein Freund freier Projekte im Allgemeinen und ein Freund freier Software (sowohl im Sinne von Bier als auch im Sinne Freiheit) im Speziellen. Ganz dieser Einstellung zur Freude gibt es ja die Open Street Map. Freie Karten zum freien Gebrauch. Doch während Anwender sich hierzulande über die Karten als kostenlose Alternative zu TomTom, Navigon, Garmin und Co freuen, sind die Landkarten der Open Street Map in einigen Gegenden dieser Welt die einzige Möglichkeit an freie und verlässliche Geo-Informationen zu gelangen. Grund genug für mich die Bemühungen der meist freiwilligen Mapper näher zu beleuchten.

Keine Stadt – wo in Wahrheit eine ist. Keine Siedlung – wo in Wahrheit Millionen Menschen hausen. Die Welt der digitalen Karten sieht in wei- ten Teilen noch aus wie die Landkarten zur Zeit der großen Entdecker und Eroberer. Kleine Orte, große Städte und ganze Landstriche tauchen weder bei Google Maps, Bing Maps noch bei anderen kommerziellen Kartenanbietern auf. Mit ein wenig Glück sind zumindest die größten Straßen und die wichtigsten Eisenbahnstrecken verzeichnet. Doch darüber hinaus herrscht gähnende Leere im digitalen Weltatlas.

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Nachschlag zur Kulturwertmark

Höret und staunet: „Das Bundesjustizministerium sieht neue Modelle wie die Kulturflatrate oder die Kulturwertmark nicht mehr nur kritisch.“ Das berichtet heute heise online in Bezug auf eine Anfrage der SPD-Fraktion. Allerdings steht im gleichen Beitrag auch: „ennoch will das Justizministerium die neuen Entlohnungsverfahren nach wie vor nicht verfolgen, da sie dem „urheberrechtlichen Grundverständnis“ nicht ausreichend Rechnung trügen.“

Da bin ich ja mal gespannt, wie es um die Themen Kulturwertmark und Kulturflatrate weiter geht. Ein bisschen Bewegung würde den ganzen Diskussionen und Debatten rund ums Urheberrecht ganz gut tun.

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Die Kulturwertmark – erklärt durch den Chaos Computer Club

Die Kulturwertmark – ein Konzept des Chaos Computer Clubs im Gespräch mit den beiden Sprechern Constanze Kurz und Frank Rieger.

Sie haben Anfang der dieser Woche ein neues Konzept der Vergütung und Verwertung von Kulturgütern vorgestellt. Bitte fassen Sie das Konzept so kurz wie möglich zusammen. Weiterlesen

Der Deutsche Kulturrat über die Kulturwertmark

Interview mit Olaf Zimmermann, Geschäftsführer Deutscher Kulturrat, über den Vorschlag des Chaos Computer Clubs eine neue digitale Währung für Kunst und Kultur einzuführen.

Bitte beschreiben Sie die derzeitige finanzielle Situation Kulturschaffender in Deutschland. Weiterlesen

Kulturwertmark – Ein Vorschlag zur Güte

Am Montag hat der Chaos Computer Club (tief in der Nacht) einen neuen Beitrag zur Diskussion über Kultur in der digitalen Welt veröffentlicht. Die Kulturwertmark soll für gerechte Vergütung von Künstlern sorgen und gleichzeitig den Zugang zu Kultur für die Allgemeinheit schaffen. Doch was auf den ersten Blick ziemlich gut aussieht, birgt eine Menge Zündstoff, der sicherlich in den nächsten Wochen für diverse Gespräche sorgen wird.

Zwei dieser Gespräche durfte ich in dieser Woche bereits führen. In der Recherche für einen Beitrag für die Sendung Computer und Kommunikation des Deutschlandfunks interviewte ich den Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats Olaf Zimmermann sowie die beiden Sprecher des Chaos Computer Clubs Constanze Kurz und Frank Rieger.

Beide Interviews dauerten deutlich länger, als ich in meinem Beitrag für den Deutschlandfunk Platz hatte. Da ich das Gesagte trotzdem für sehr lesenswert halte, veröffentliche ich beide Interviews in der Rohfassung. Ich habe beide transkribiert und nur rudimentär sprachlich bearbeitet. Ich bitte deswegen um Nachsicht in Blick auf orthografische als auch grammatikalische Fehler. Daher muss klar sein: Beide Interviews geben gesprochene Sprache wieder. So wie sie sind, wären sie nie und nimmer druckfähig. Würde ich die Interviews in einer Zeitung oder Zeitschrift veröffentlichen, müssten sie noch stark bearbeitet werden.

Zu den Interviews:

Der Deutsche Kulturrat über die Kulturwertmark

Die Kulturwertmark – erklärt durch den Chaos Computer Club

Den Beitrag beim DLF nachlesen:

Virtuelle Münze für mehr Gerechtigkeit – Chaos Computer Club präsentiert das Modell der Kulturwertmark

Den Beitrag einfach anhören

Die Kulturwertmark im Beitrag