Darwin Calendar and Contacts Server: Teamwork iCal, Adressbuch und iOS

Die Welt der (mobilen) Datenverarbeitung könnte so schon und einfach sein. Doch schon bei einer der vermeintlich leichtesten Aufgaben stoßen die Rechner an ihre Grenzen. Gilt es mehr als zwei digitale Familienmitglieder hinsichtlich ihrer Kalender- und Kontaktdaten synchron zu halten, kann man als Anwender schnell verzweifeln. Sollen dann noch Termine und Adressen zwischen Gruppen verteilt werden, ist das Chaos perfekt.

Aber es gibt einen mächtigen Helfer: Den Darwin Calendar and Contacts Server (DCS). Wie man den PIM-Server auf einem alten Mac aufsetzt, habe ich in der „Mac & I“ aus dem Heise-Verlag in Ausgabe 2 beschrieben. Und weil’s so schön ist, habe ich mir den Darwin Calendar and Contacts Server dann nochmals für den LinuxUser aus dem Verlag Linux New Media unter Ubuntu 11.04 zur Brust genommen. Er erschien dieser Tage in der Ausgabe 11/2011 Da es bei beiden aber „nur“ um die Pflicht ging, will ich hier noch ein paar Worte zur Kür „Teamarbeit“ verlieren. Nein, so ist es natürlich nicht. Es war ganz profan kein Platz mehr und irgendwo muss man ja ansetzen zum Kürzen. Weiterlesen

DABplus: Digitale Briefbeschwerer und Kanal-Probleme (samt Tipps zur Abhilfe)

Das neue, schöne, tolle und total moderne DABplus (oder auch DAB+) ist Anfang August in Deutschland gelandet. Davon mal abgesehen, dass wir damit ganz weit vorn dran sind – die Schweiz und Großbritannien haben das schon seit Jahren und zwar richtig mit vielen Sendern und so weiter – geht jetzt hierzulande das große Jammern um die Geräte los. Denn wer wie ich ein Early Adopter war und sich schon an DAB erfreut hat, der guckt jetzt doof in die Röhre, oder besser hört (fast) gar nichts mehr. Weiterlesen

Dank Open Street Map zu verlässlichen Karten

Ich bin ein Freund freier Projekte im Allgemeinen und ein Freund freier Software (sowohl im Sinne von Bier als auch im Sinne Freiheit) im Speziellen. Ganz dieser Einstellung zur Freude gibt es ja die Open Street Map. Freie Karten zum freien Gebrauch. Doch während Anwender sich hierzulande über die Karten als kostenlose Alternative zu TomTom, Navigon, Garmin und Co freuen, sind die Landkarten der Open Street Map in einigen Gegenden dieser Welt die einzige Möglichkeit an freie und verlässliche Geo-Informationen zu gelangen. Grund genug für mich die Bemühungen der meist freiwilligen Mapper näher zu beleuchten.

Keine Stadt – wo in Wahrheit eine ist. Keine Siedlung – wo in Wahrheit Millionen Menschen hausen. Die Welt der digitalen Karten sieht in wei- ten Teilen noch aus wie die Landkarten zur Zeit der großen Entdecker und Eroberer. Kleine Orte, große Städte und ganze Landstriche tauchen weder bei Google Maps, Bing Maps noch bei anderen kommerziellen Kartenanbietern auf. Mit ein wenig Glück sind zumindest die größten Straßen und die wichtigsten Eisenbahnstrecken verzeichnet. Doch darüber hinaus herrscht gähnende Leere im digitalen Weltatlas.

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Kleines Schwarzes trägt kaum auf

Versprochen ist versprochen: Nach unglaublichen fast vier Wochen hat eine gewisse Gutachterfirma es geschafft, mir mein längst taxiertes iPhone zurück zu senden. Wow! Und deshalb jetzt das gute Stück mit seiner neuen schönen Rückseite. Mir gefällt’s – sowohl die Wahl des Aluminium-Covers als auch das Design. Weiterlesen

Lesetipp: Die Sendung mit dem Mac (Kann man auch sehen und hören)

Ich geb‘ es zu: Ich bin weder der fleißigste Podcast-Hörer noch Podcast-Zuschauer. Doch eines der wenigen digitalen Medienprodukte, das ich regelmäßig konsumiere ist der Podcast „Xcode von NULL auf Hundert;„. Darin erklären Peter Hauke und Ingo Kasprzak, wie man mit Hilfe der Entwicklungsumgebung Xcode Software für Apples Mac OS X und iOS bastelt. Und da manchmal privates Vergnügen und berufliche Verpflichtungen miteinander harmonieren, habe ich für die Zeitschrift „Digital“ einen Artikel über den Podcast geschrieben. Den möchte ich hiermit meinen Blog-Besuchern wärmstens an Herz legen. Nachzulesen ist der Text im Heftarchiv der Digital. Leider aktuell nur als PDF des gesamten Hefts. Mein Artikel steht auf den Seiten 56 und 57. Lest auch in den Rest des Hefts rein. Es lohnt sich.

Nachschlag zur Kulturwertmark

Höret und staunet: „Das Bundesjustizministerium sieht neue Modelle wie die Kulturflatrate oder die Kulturwertmark nicht mehr nur kritisch.“ Das berichtet heute heise online in Bezug auf eine Anfrage der SPD-Fraktion. Allerdings steht im gleichen Beitrag auch: „ennoch will das Justizministerium die neuen Entlohnungsverfahren nach wie vor nicht verfolgen, da sie dem „urheberrechtlichen Grundverständnis“ nicht ausreichend Rechnung trügen.“

Da bin ich ja mal gespannt, wie es um die Themen Kulturwertmark und Kulturflatrate weiter geht. Ein bisschen Bewegung würde den ganzen Diskussionen und Debatten rund ums Urheberrecht ganz gut tun.

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iPhone-Cover: Aus Autsch mach wieder schön

Das aktuelle iTelefon ist schön. Zweifelsohne. Und die Rückseite aus Glas sieht auch wirklich edel aus. Sie hat allerdings einen kleinen Makel: Fällt das iPhone dämlich, hat es sich mit der schönen Optik. Genau so ist meinem Exemplar ergangen. Weiterlesen

Kleines Ordnungswunder auf dem Schreibtisch

Heute mal ein ganz kurzes und schmutziges Posting – eigentlich nur um mir selbst die URL dieses fabelhaften Tools zu merken. Die Rede ist vom Desktop Icon Manager.

Der Desktop Icon Manager ist ein gar wohl geratenes Werkzeug für all jene, die wie ich ab und an das Problem haben, dass irgendetwas den Start von OS X vergeigt hat und anschließend beim nächsten Start alle Icon wunderbar auf einem Haufen auf dem linken Bildschirm liegen. Weiterlesen

Die Kulturwertmark – erklärt durch den Chaos Computer Club

Die Kulturwertmark – ein Konzept des Chaos Computer Clubs im Gespräch mit den beiden Sprechern Constanze Kurz und Frank Rieger.

Sie haben Anfang der dieser Woche ein neues Konzept der Vergütung und Verwertung von Kulturgütern vorgestellt. Bitte fassen Sie das Konzept so kurz wie möglich zusammen. Weiterlesen

Der Deutsche Kulturrat über die Kulturwertmark

Interview mit Olaf Zimmermann, Geschäftsführer Deutscher Kulturrat, über den Vorschlag des Chaos Computer Clubs eine neue digitale Währung für Kunst und Kultur einzuführen.

Bitte beschreiben Sie die derzeitige finanzielle Situation Kulturschaffender in Deutschland. Weiterlesen