Schlagwörter: OS X

Praxistipp: Einzelne Zeichen ersetzen via sed unter macOS

Wieder einmal eine kleine Erinnerung für mich: Wie ersetze ich in vielen Zeilen auf einmal ein bestimmtes Zeichen an einer bestimmten Stelle? Nach kurzem Googeln unter Anpassungen für macOS bin ich zu folgendem Ergebnis gekommen:

sed -E -e 's/^.{Y}/&X/'

Y ist die entsprechende Position in der Zeile
X ist das entsprechende Zeichen, das eingefügt wird

Ich benutze die Zeile, um in Youtube-Transkripten ein Leerzeichen hinter der Zeiteingabe einzufügen. Funktioniert super und macht die Transkripte von Youtube besser durchsuch- und bearbeitbar.

Erster Eindruck: Elgato Netstream 4C ausgepackt und angeschlossen

Vor ein paar Stunden hat ein Exemplar des Elgato Netstream 4C sein Heim bei mir bezogen. Hier meine ersten Eindrücke inklusive Unboxing und einem ersten kurzen Test.

Ich habe das Paket heute im Einzelhandel abgeholt und war überrascht, wie groß und schwer das Elgato Netstream 4C ist. Gibt gleich ein Pluspunkt in Sachen Wertigkeit ;-)Also los ans Unboxing:

Von außen alles gut. Hier gibt es nichts zu bemerken.

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Praxistipp: Mehrspuraufnahme mit mehreren Sounddevices auf dem Mac

Gestern bin ich auf die Frage gestoßen, wie man Ton unter OS X auf dem Mac mit mehreren Sounddevices (auch bekannt als Soundkarte) aufnehmen kann. Ok, im konkreten Fall ging es um USB-Mikrofone, ist aber vom Prinzip her nix anderes.

Das Problem: Die meisten Aufnahmeprogramme lassen nur ein Gerät für den Input zu. (Wer eins kennt, das das anders handhabt, lasst es mich in den Kommentaren wissen).

Die Lösung: Ein virtuelles Gerät erstellen. Weiterlesen

Protipp für Hörfunker: Telefoninterviews mit XMeeting

Wie im Eintrag „Unterstützung gesucht: Software-Codec für Hörfunker“ beschrieben, ist mir mein Codec abgeraucht und ich suchte nach einem guten Ersatz – bestenfalls auf Software-Basis unter Linux oder Mac OS X. Gefunden habe ich nichts. Allerdings war die Suche auch nicht ganz vergebens, denn ich fand mit XMeeting eine tolle Alternative für Telefoninterviews. Weiterlesen

CalDAV & CardDAV: Geht jetzt auch in der Windows-Welt

Es passiert wirklich nicht häufig, dass ich hier irgendwas über Windows oder Software für Windows schreibe. Ich habe damit einfach viel zu wenig zu tun. Aber heute muss ich mal. Denn CalDAV und CardDAV kommen in der Windows-Welt an. Wow! Damit ist der Win-Nutzer sogar schon einen Schritt weiter als Linux-Nutzer.

Möglich macht’s das neue Softmaker Office 2012 für Windows. Das enthält mit dem eM Client 3.5 einen PIM-Client. Der sieht zwar aus wie Outlook, aber soll im Gegensatz zum Original mit CalDAV- und CardDAV-Servern wie dem Darwin Calendar and Contacts Server sprechen können, so die Ankündigung des Herstellers. Weiterlesen

Darwin Calendar and Contacts Server: Teamwork iCal, Adressbuch und iOS

Die Welt der (mobilen) Datenverarbeitung könnte so schon und einfach sein. Doch schon bei einer der vermeintlich leichtesten Aufgaben stoßen die Rechner an ihre Grenzen. Gilt es mehr als zwei digitale Familienmitglieder hinsichtlich ihrer Kalender- und Kontaktdaten synchron zu halten, kann man als Anwender schnell verzweifeln. Sollen dann noch Termine und Adressen zwischen Gruppen verteilt werden, ist das Chaos perfekt.

Aber es gibt einen mächtigen Helfer: Den Darwin Calendar and Contacts Server (DCS). Wie man den PIM-Server auf einem alten Mac aufsetzt, habe ich in der „Mac & I“ aus dem Heise-Verlag in Ausgabe 2 beschrieben. Und weil’s so schön ist, habe ich mir den Darwin Calendar and Contacts Server dann nochmals für den LinuxUser aus dem Verlag Linux New Media unter Ubuntu 11.04 zur Brust genommen. Er erschien dieser Tage in der Ausgabe 11/2011 Da es bei beiden aber „nur“ um die Pflicht ging, will ich hier noch ein paar Worte zur Kür „Teamarbeit“ verlieren. Nein, so ist es natürlich nicht. Es war ganz profan kein Platz mehr und irgendwo muss man ja ansetzen zum Kürzen. Weiterlesen

Lesetipp: Die Sendung mit dem Mac (Kann man auch sehen und hören)

Ich geb‘ es zu: Ich bin weder der fleißigste Podcast-Hörer noch Podcast-Zuschauer. Doch eines der wenigen digitalen Medienprodukte, das ich regelmäßig konsumiere ist der Podcast „Xcode von NULL auf Hundert;„. Darin erklären Peter Hauke und Ingo Kasprzak, wie man mit Hilfe der Entwicklungsumgebung Xcode Software für Apples Mac OS X und iOS bastelt. Und da manchmal privates Vergnügen und berufliche Verpflichtungen miteinander harmonieren, habe ich für die Zeitschrift „Digital“ einen Artikel über den Podcast geschrieben. Den möchte ich hiermit meinen Blog-Besuchern wärmstens an Herz legen. Nachzulesen ist der Text im Heftarchiv der Digital. Leider aktuell nur als PDF des gesamten Hefts. Mein Artikel steht auf den Seiten 56 und 57. Lest auch in den Rest des Hefts rein. Es lohnt sich.

Kleines Ordnungswunder auf dem Schreibtisch

Heute mal ein ganz kurzes und schmutziges Posting – eigentlich nur um mir selbst die URL dieses fabelhaften Tools zu merken. Die Rede ist vom Desktop Icon Manager.

Der Desktop Icon Manager ist ein gar wohl geratenes Werkzeug für all jene, die wie ich ab und an das Problem haben, dass irgendetwas den Start von OS X vergeigt hat und anschließend beim nächsten Start alle Icon wunderbar auf einem Haufen auf dem linken Bildschirm liegen. Weiterlesen

Groß, Größer, die Größte: Public Drum Machine von Propellerhead

Ja geht’s noch etwas größer? Ja geht. Ton-Software-Hersteller Propellerhead hat anlässlich seiner neuen Versionen von Reason und Rekord die wohl größte Drum Machine der Welt gebastelt und in die Innenstadt von Stockholm gestellt. Ist das legal? Völlig egal! Den Passanten hat’s deutlich sichtbar Spaß gemacht auf den blinkenden Feldern herum zu springen. Und eins ist sicher: Den Berlinern könnt das auch gefallen. Also Propellerhead: Pack das Teil auf die Fähre und ab nach Berlin!

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ForkLift 2: Public Beta am 1. Mai

Der erste Mai ist der Tag der Arbeit – Hey, genau der richtige Tag, um die Public-Beta-Phase meines Lieblings-Arbeitstiers auf dem Mac einzuläuten. Denn konkret: Am 1. Mai veröffentlicht die Software-Schmiede „BinaryNights“ die erste öffentliche Beta von „Forklift 2“. Forklift 2 soll an den Erfolg des etablierten Filemanagers Forklift anknüpfen. Der darf sich rühmen, wohl alles, aber auch wirklich alles, was es an Datei-Ablagen lokal oder im Netz gibt, einbinden zu können. Beim File Transfer Protocol kurz ftp ist Forklift meiner Meinung nach so ziemlich das Beste, was es an Programmen gibt. (Obwohl ich Flow auch langsam zu schätzen weiß.) Hinzu kommt noch eine recht feine Syncronisations-Funktion und dutzende andere Features, von denen ich beileibe noch nicht alle ausgetestet habe.

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