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In eigener Sache: DVB-T/C-Netzwerk-Tuner unter Linux

Vor gar nicht langer Zeit habe ich hier über einen DVB-C-Netzwerktuner geschrieben, den ich auf der IFA entdeckt habe. Es ging um den Silicondust HD HomeRun 4DC (HDHR-4DC). Und wie ich im Beitrag angekündigte, habe ich mir ein Exemplar als Testgerät zuschicken lassen – natürlich nicht für das eigene Vergnügen, sondern um es für das Magazin „LinuxUser“ auf seine Zusammenarbeit unter diversen GNU/Linux-Systemen zu testen. Ganz kurz zusammengefasst: Der Tuner schlägt sich ganz gut und tapfer. Wer Lust hat, den gesamten Text zu lesen, der folge diesem Link „TV im Fluss – DVB-T/C-Netzwerk-Tuner unter Linux“ oder begebe sich in den nächsten Zeitschriften-Verkauf seines Vertrauens und frage nach dem LinuxUser, Ausgabe 2/2014.

Hinter dem Klick ein kleines Kostehäppchen: Weiterlesen

Soft-Raid wiederherstellen nach Plattenausfall

Manchmal ist einfach der Wurm drin. Innerhalb nur eines Monats ist mir in meinen Servern je eine Platte ausgefallen – nach Jahren fast ohne Plattencrash. Die letzten – eine ungewöhnliche Serie von drei defekten Platten gleichen Typs hintereinander – hatte ich 2006. Dank Garantie habe ich schnell Ersatz bekommen und noch ein zwei Exemplare als Schnell-Ersatz zusätzlich angeschafft. Gebraucht habe ich die seit dem nie. Achso, und irgendwann war die Platte im MacBook hin. Naja, zu den aktuellen Fällen. Ich hatte Glück im Unglück, denn beide Server laufen auf einem Raid1 und ein Backup beider steht (jetzt) auch bereit. Also alles halb so schlimm. Der Tausch im OS-X-Heimserver war schnell erledigt. Mac Mini auf, Platte getauscht, Festplatten-Dienstprogramm angeschmissen und die Platte ins Software-Raid gehängt. Einen Rebuild später war alles wieder gut. Beim „großen“ Server bei Hetzner hat alles ein bisschen länger gedauert. Weiterlesen

CalDAV & CardDAV: Geht jetzt auch in der Windows-Welt

Es passiert wirklich nicht häufig, dass ich hier irgendwas über Windows oder Software für Windows schreibe. Ich habe damit einfach viel zu wenig zu tun. Aber heute muss ich mal. Denn CalDAV und CardDAV kommen in der Windows-Welt an. Wow! Damit ist der Win-Nutzer sogar schon einen Schritt weiter als Linux-Nutzer.

Möglich macht’s das neue Softmaker Office 2012 für Windows. Das enthält mit dem eM Client 3.5 einen PIM-Client. Der sieht zwar aus wie Outlook, aber soll im Gegensatz zum Original mit CalDAV- und CardDAV-Servern wie dem Darwin Calendar and Contacts Server sprechen können, so die Ankündigung des Herstellers. Weiterlesen

Darwin Calendar and Contacts Server: Teamwork iCal, Adressbuch und iOS

Die Welt der (mobilen) Datenverarbeitung könnte so schon und einfach sein. Doch schon bei einer der vermeintlich leichtesten Aufgaben stoßen die Rechner an ihre Grenzen. Gilt es mehr als zwei digitale Familienmitglieder hinsichtlich ihrer Kalender- und Kontaktdaten synchron zu halten, kann man als Anwender schnell verzweifeln. Sollen dann noch Termine und Adressen zwischen Gruppen verteilt werden, ist das Chaos perfekt.

Aber es gibt einen mächtigen Helfer: Den Darwin Calendar and Contacts Server (DCS). Wie man den PIM-Server auf einem alten Mac aufsetzt, habe ich in der „Mac & I“ aus dem Heise-Verlag in Ausgabe 2 beschrieben. Und weil’s so schön ist, habe ich mir den Darwin Calendar and Contacts Server dann nochmals für den LinuxUser aus dem Verlag Linux New Media unter Ubuntu 11.04 zur Brust genommen. Er erschien dieser Tage in der Ausgabe 11/2011 Da es bei beiden aber „nur“ um die Pflicht ging, will ich hier noch ein paar Worte zur Kür „Teamarbeit“ verlieren. Nein, so ist es natürlich nicht. Es war ganz profan kein Platz mehr und irgendwo muss man ja ansetzen zum Kürzen. Weiterlesen

Sony Vaio X und Ubuntu 9.10 – Qualcomm Gobi im Linux-Betrieb

Für das Magazin LinuxUser durfte ich mir das schicke, ultraflache Netbook „Vaio X“ von Sony ein wenig näher ansehen. Und wie es der Name der Zeitschrift schon sagt, wollte ich natürlich im speziellen Wissen, wie es denn unter Linux – genauer unter Ubuntu 9.10 – läuft. Besonders von Interesse war, ob das Modem unter Linux nutzbar ist.

Und das Ergebnis des Tests? Ja, das Sony Vaio X kann man mit ruhigem Gewissen voll und ganz dem Linux-Anwender empfehlen – wenn er das entsprechende Kleingeld auszugeben bereit ist. Mit einigen Nacharbeiten, läuft das flache Notebook ganz hervorragend im Zeichen des Pinguins.

Nun zu den notwendigen Arbeiten: Erstens muss der Grafiktreiber angepasst werden. Zweitens will der Ton out of the box nicht wie gewünscht.Und drittens: Das Modem muss zur Mitarbeit überredet werden. Wie Grafiktreiber und Ton fit werden, kann man Artikel im LinuxUser nachlesen (wird der Tage veröffentlicht) oder fix über eine Suche im Netz herausfinden. Wie das Modem in Gang gesetzt wird, das verrate ich nach dem Klick.

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Filemanager Forklift zum Schnäppchenpreis

Ja es ist Werbung, was ich hier jetzt machen werde. Aber weil mich dieses Produkt so dermaßen überzeugt hat, lass ich mir das einmal durchgehen mit dem Werbung machen. Zur Sache: Der Filemanager Forklift ist im Rahmen einer Sonderaktion ab jetzt bis zum Weihnachtsabend zum absoluten Schnäppchenpreis von nur 9,95 US-Dollar zu haben – hätt‘ ich meine Lizenz noch nicht, würd‘ ich jetzt glatt zuschlagen.

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