Archiv für die Kategorie 'Tontechnik'

Gestatten: Studiohund

Ganz kurz und schmutzig: Hier möchte sich mal jemand vorstellen. Das ist Studiohund Luzie. Nur das mit dem “Klappe-Halten wenn Mikro offen” klappt noch nicht so ganz. More…

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Neues Studio, neues Glück – und wieder Ikea-Hacking

Ja, ich musste ihn verlassen meinen geliebten, riesigen, schönen, praktischen und vor allem selbst gebauten Studioschrank. Nein, ich habe ihn nicht rausgerissen aus der Wohnung, sondern mich losgerissen von der Wohnung selbst. Sprich: Ich bin mal wieder um die Ecke gezogen. Und in der neuen Wohnung ist zwar Platz für ein Studiochen, aber nicht für den fetten Einbauschrank. Und nun? Wohin mit all der Technik? Ganz klar, was Neues musste her.

Tada! Mein neues Sprecherstudio. More…

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Ikea-Hacking: Ich bau mir einen Technikschrank

Im Laufe der vergangenen Tage und Monate habe ich mir ein kleines Sprecherstudio für Hörfunk-Produktionen eingerichtet. Die Betonung liegt auf klein. Denn das Studio ist so klein, dass ein Teil der Technik darin keinen Platz findet. (Und mal im Ernst: Alle Technik soll da gar nicht drin stehen) Aber Glück gehabt: Vor dem Studio befindet sich eine ziemlich große Nische. Und in diese Nische habe ich mir einen “Technik- und Haushaltsschrank” inklusive Technik-Rack gebaut (und bauen lassen :)). Dafür habe ich Material aus dem Einrichtungshaus Ikea, vom Studiotechnikversender Thomann, vom Elektronik-Versand Conrad Electronic und aus dem Baumarkt verwendet. Herausgekommen ist ein optisch durchaus ansprechendes Möbelstück in den schlanken Ausmaßen von 236 x 196 x 80 cm – Genug Platz also für allerlei Technik und mehr.

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Amadeus Pro und Yamaha N12 (Yamaha N8)

Seit meinem Umstieg auf Computer von Apple und damit auch auf OS X benutze ich den Audio-Editor Amadeus Pro – ein hübsch kleines, schnell zu erlernendes Programm, dass zum Schneiden von O-Tönen und zum Erstellen von Hörfunk-Beiträgen sehr gut geeignet ist. Es setzt auf eine ganze Reihe von Open-Source-Komponenten, ist allerdings nicht kostenlos zu haben. Der Obolus der fällig wird, ist jedoch nicht all zu groß und macht sich schnell bezahlt. Im Gegenzug wird das Programm aktiv gepflegt und weiterentwickelt. Zudem erreicht man den Entwickler bei Problemen per Mail und über das Forum. Er antwortet schnell und gut – wie jüngst, als ich Probleme mit Amadeus und meiner neuen Hardware hatte.

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