Archiv für die Kategorie 'Computer'

Groß, Größer, die Größte: Public Drum Machine von Propellerhead

Ja geht’s noch etwas größer? Ja geht. Ton-Software-Hersteller Propellerhead hat anlässlich seiner neuen Versionen von Reason und Rekord die wohl größte Drum Machine der Welt gebastelt und in die Innenstadt von Stockholm gestellt. Ist das legal? Völlig egal! Den Passanten hat’s deutlich sichtbar Spaß gemacht auf den blinkenden Feldern herum zu springen. Und eins ist sicher: Den Berlinern könnt das auch gefallen. Also Propellerhead: Pack das Teil auf die Fähre und ab nach Berlin!

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Sony Vaio X und Ubuntu 9.10 – Qualcomm Gobi im Linux-Betrieb

Für das Magazin LinuxUser durfte ich mir das schicke, ultraflache Netbook “Vaio X” von Sony ein wenig näher ansehen. Und wie es der Name der Zeitschrift schon sagt, wollte ich natürlich im speziellen Wissen, wie es denn unter Linux – genauer unter Ubuntu 9.10 – läuft. Besonders von Interesse war, ob das Modem unter Linux nutzbar ist.

Und das Ergebnis des Tests? Ja, das Sony Vaio X kann man mit ruhigem Gewissen voll und ganz dem Linux-Anwender empfehlen – wenn er das entsprechende Kleingeld auszugeben bereit ist. Mit einigen Nacharbeiten, läuft das flache Notebook ganz hervorragend im Zeichen des Pinguins.

Nun zu den notwendigen Arbeiten: Erstens muss der Grafiktreiber angepasst werden. Zweitens will der Ton out of the box nicht wie gewünscht.Und drittens: Das Modem muss zur Mitarbeit überredet werden. Wie Grafiktreiber und Ton fit werden, kann man Artikel im LinuxUser nachlesen (wird der Tage veröffentlicht) oder fix über eine Suche im Netz herausfinden. Wie das Modem in Gang gesetzt wird, das verrate ich nach dem Klick.

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Amadeus Pro und Yamaha N12 (Yamaha N8)

Seit meinem Umstieg auf Computer von Apple und damit auch auf OS X benutze ich den Audio-Editor Amadeus Pro – ein hübsch kleines, schnell zu erlernendes Programm, dass zum Schneiden von O-Tönen und zum Erstellen von Hörfunk-Beiträgen sehr gut geeignet ist. Es setzt auf eine ganze Reihe von Open-Source-Komponenten, ist allerdings nicht kostenlos zu haben. Der Obolus der fällig wird, ist jedoch nicht all zu groß und macht sich schnell bezahlt. Im Gegenzug wird das Programm aktiv gepflegt und weiterentwickelt. Zudem erreicht man den Entwickler bei Problemen per Mail und über das Forum. Er antwortet schnell und gut – wie jüngst, als ich Probleme mit Amadeus und meiner neuen Hardware hatte.

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