Archiv für die Kategorie 'Computer'

CalDAV & CardDAV: Geht jetzt auch in der Windows-Welt

Es passiert wirklich nicht häufig, dass ich hier irgendwas über Windows oder Software für Windows schreibe. Ich habe damit einfach viel zu wenig zu tun. Aber heute muss ich mal. Denn CalDAV und CardDAV kommen in der Windows-Welt an. Wow! Damit ist der Win-Nutzer sogar schon einen Schritt weiter als Linux-Nutzer.

Möglich macht’s das neue Softmaker Office 2012 für Windows. Das enthält mit dem eM Client 3.5 einen PIM-Client. Der sieht zwar aus wie Outlook, aber soll im Gegensatz zum Original mit CalDAV- und CardDAV-Servern wie dem Darwin Calendar and Contacts Server sprechen können, so die Ankündigung des Herstellers. More…

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Darwin Calendar and Contacts Server: Teamwork iCal, Adressbuch und iOS

Die Welt der (mobilen) Datenverarbeitung könnte so schon und einfach sein. Doch schon bei einer der vermeintlich leichtesten Aufgaben stoßen die Rechner an ihre Grenzen. Gilt es mehr als zwei digitale Familienmitglieder hinsichtlich ihrer Kalender- und Kontaktdaten synchron zu halten, kann man als Anwender schnell verzweifeln. Sollen dann noch Termine und Adressen zwischen Gruppen verteilt werden, ist das Chaos perfekt.

Aber es gibt einen mächtigen Helfer: Den Darwin Calendar and Contacts Server (DCS). Wie man den PIM-Server auf einem alten Mac aufsetzt, habe ich in der “Mac & I” aus dem Heise-Verlag in Ausgabe 2 beschrieben. Und weil’s so schön ist, habe ich mir den Darwin Calendar and Contacts Server dann nochmals für den LinuxUser aus dem Verlag Linux New Media unter Ubuntu 11.04 zur Brust genommen. Er erschien dieser Tage in der Ausgabe 11/2011 Da es bei beiden aber “nur” um die Pflicht ging, will ich hier noch ein paar Worte zur Kür “Teamarbeit” verlieren. Nein, so ist es natürlich nicht. Es war ganz profan kein Platz mehr und irgendwo muss man ja ansetzen zum Kürzen. More…

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Lesetipp: Die Sendung mit dem Mac (Kann man auch sehen und hören)

Ich geb’ es zu: Ich bin weder der fleißigste Podcast-Hörer noch Podcast-Zuschauer. Doch eines der wenigen digitalen Medienprodukte, das ich regelmäßig konsumiere ist der Podcast “Xcode von NULL auf Hundert;“. Darin erklären Peter Hauke und Ingo Kasprzak, wie man mit Hilfe der Entwicklungsumgebung Xcode Software für Apples Mac OS X und iOS bastelt. Und da manchmal privates Vergnügen und berufliche Verpflichtungen miteinander harmonieren, habe ich für die Zeitschrift “Digital” einen Artikel über den Podcast geschrieben. Den möchte ich hiermit meinen Blog-Besuchern wärmstens an Herz legen. Nachzulesen ist der Text im Heftarchiv der Digital. Leider aktuell nur als PDF des gesamten Hefts. Mein Artikel steht auf den Seiten 56 und 57. Lest auch in den Rest des Hefts rein. Es lohnt sich.

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Kleines Ordnungswunder auf dem Schreibtisch

Heute mal ein ganz kurzes und schmutziges Posting – eigentlich nur um mir selbst die URL dieses fabelhaften Tools zu merken. Die Rede ist vom Desktop Icon Manager.

Der Desktop Icon Manager ist ein gar wohl geratenes Werkzeug für all jene, die wie ich ab und an das Problem haben, dass irgendetwas den Start von OS X vergeigt hat und anschließend beim nächsten Start alle Icon wunderbar auf einem Haufen auf dem linken Bildschirm liegen. More…

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Groß, Größer, die Größte: Public Drum Machine von Propellerhead

Ja geht’s noch etwas größer? Ja geht. Ton-Software-Hersteller Propellerhead hat anlässlich seiner neuen Versionen von Reason und Rekord die wohl größte Drum Machine der Welt gebastelt und in die Innenstadt von Stockholm gestellt. Ist das legal? Völlig egal! Den Passanten hat’s deutlich sichtbar Spaß gemacht auf den blinkenden Feldern herum zu springen. Und eins ist sicher: Den Berlinern könnt das auch gefallen. Also Propellerhead: Pack das Teil auf die Fähre und ab nach Berlin!

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Sony Vaio X und Ubuntu 9.10 – Qualcomm Gobi im Linux-Betrieb

Für das Magazin LinuxUser durfte ich mir das schicke, ultraflache Netbook “Vaio X” von Sony ein wenig näher ansehen. Und wie es der Name der Zeitschrift schon sagt, wollte ich natürlich im speziellen Wissen, wie es denn unter Linux – genauer unter Ubuntu 9.10 – läuft. Besonders von Interesse war, ob das Modem unter Linux nutzbar ist.

Und das Ergebnis des Tests? Ja, das Sony Vaio X kann man mit ruhigem Gewissen voll und ganz dem Linux-Anwender empfehlen – wenn er das entsprechende Kleingeld auszugeben bereit ist. Mit einigen Nacharbeiten, läuft das flache Notebook ganz hervorragend im Zeichen des Pinguins.

Nun zu den notwendigen Arbeiten: Erstens muss der Grafiktreiber angepasst werden. Zweitens will der Ton out of the box nicht wie gewünscht.Und drittens: Das Modem muss zur Mitarbeit überredet werden. Wie Grafiktreiber und Ton fit werden, kann man Artikel im LinuxUser nachlesen (wird der Tage veröffentlicht) oder fix über eine Suche im Netz herausfinden. Wie das Modem in Gang gesetzt wird, das verrate ich nach dem Klick.

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Amadeus Pro und Yamaha N12 (Yamaha N8)

Seit meinem Umstieg auf Computer von Apple und damit auch auf OS X benutze ich den Audio-Editor Amadeus Pro – ein hübsch kleines, schnell zu erlernendes Programm, dass zum Schneiden von O-Tönen und zum Erstellen von Hörfunk-Beiträgen sehr gut geeignet ist. Es setzt auf eine ganze Reihe von Open-Source-Komponenten, ist allerdings nicht kostenlos zu haben. Der Obolus der fällig wird, ist jedoch nicht all zu groß und macht sich schnell bezahlt. Im Gegenzug wird das Programm aktiv gepflegt und weiterentwickelt. Zudem erreicht man den Entwickler bei Problemen per Mail und über das Forum. Er antwortet schnell und gut – wie jüngst, als ich Probleme mit Amadeus und meiner neuen Hardware hatte.

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