Kulturwertmark – Ein Vorschlag zur Güte

Am Montag hat der Chaos Computer Club (tief in der Nacht) einen neuen Beitrag zur Diskussion über Kultur in der digitalen Welt veröffentlicht. Die Kulturwertmark soll für gerechte Vergütung von Künstlern sorgen und gleichzeitig den Zugang zu Kultur für die Allgemeinheit schaffen. Doch was auf den ersten Blick ziemlich gut aussieht, birgt eine Menge Zündstoff, der sicherlich in den nächsten Wochen für diverse Gespräche sorgen wird.

Zwei dieser Gespräche durfte ich in dieser Woche bereits führen. In der Recherche für einen Beitrag für die Sendung Computer und Kommunikation des Deutschlandfunks interviewte ich den Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats Olaf Zimmermann sowie die beiden Sprecher des Chaos Computer Clubs Constanze Kurz und Frank Rieger.

Beide Interviews dauerten deutlich länger, als ich in meinem Beitrag für den Deutschlandfunk Platz hatte. Da ich das Gesagte trotzdem für sehr lesenswert halte, veröffentliche ich beide Interviews in der Rohfassung. Ich habe beide transkribiert und nur rudimentär sprachlich bearbeitet. Ich bitte deswegen um Nachsicht in Blick auf orthografische als auch grammatikalische Fehler. Daher muss klar sein: Beide Interviews geben gesprochene Sprache wieder. So wie sie sind, wären sie nie und nimmer druckfähig. Würde ich die Interviews in einer Zeitung oder Zeitschrift veröffentlichen, müssten sie noch stark bearbeitet werden.

Zu den Interviews:

Der Deutsche Kulturrat über die Kulturwertmark

Die Kulturwertmark – erklärt durch den Chaos Computer Club

Den Beitrag beim DLF nachlesen:

Virtuelle Münze für mehr Gerechtigkeit – Chaos Computer Club präsentiert das Modell der Kulturwertmark

Den Beitrag einfach anhören

Die Kulturwertmark im Beitrag

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